Mit einer geschickten Marketingstrategie versuchte Friedrich von Bodelschwingh, Gelder für den Anschluss der neu erworbenen Quelle an das Wasserleitungsnetz zu bekommen: Wer dieses Blatt erhielt, war aufgefordert, „einen Becher kalten Wassers“ finanziell zu unterstützen. Dafür sollte man eine Mark in Briefmarken sammeln und nach Bethel schicken.
