Zwei Tiefbrunnen bei Salem waren es, die bis Mitte der 1940er Jahre den größten Teil des Wassers für Bethel lieferten. Das änderte sich nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Quellhorizonte waren so niedrig, dass der Brunnen am Kaffeeberg alleine 80 Prozent der Wasserversorgung leisten musste. Eine schnelle Lösung war notwendig, und im Jahr 1949 stand ein neuer, 125 m tiefer Brunnen, der auch heute noch in Betrieb ist.
